Der Verfasser hat früher einmal in Bamberg gelebt. Erlauben Sie daher, dass ich mit einem kurzen Umweg beginne, der in die „fränkische Toskana“ vor den Toren Bambergs führt: in jenen Landstrich, in dem man im Sommer nicht „in den Biergarten“, sondern „auf den Keller“ geht. Geisfeld hat einen wunderschönen Bierkeller. Und seit 1972 eine moderne Pfarrkirche. Die barocke Dorfkirche war zu klein geworden und wurde abgerissen. Nur der Turm blieb stehen. Der Bamberger Professor für Liturgie, der die Seelsorge vor Ort besorgte, gab mir einmal ein Exemplar der örtlichen Pfarrchronik. Und wie begründete man seinerzeit laut Grundsteinurkunde, die darin abgedruckt war, den Neubau der Pfarrkirche? Der Mensch des Atomzeitalters brauche auch neue Kirchen.
Mittlerweile ist Deutschland aus der Kernenergie ausgestiegen – eine politische Entscheidung, die hier nicht diskutiert werden soll. Aber zum Glück haben wir zwischenzeitlich nicht alle barocken Dorfkirchen abgerissen.
Ethik 4.0, Bildung 4.0?
Mittlerweile reden wir nicht mehr vom Atom-, sondern vom KI-Zeitalter. Die Rhetorik bleibt: Alles müsse neu werden. So wurde mit Beginn des Web 2.0 nach einem neuen Menschenbild 2.0, einer neuen Ethik 2.0, einer neuen Bildung 2.0 und so fort gerufen. Der Ethiker und Gesellschaftswissenschaftler Thomas Gremsl forderte vor noch nicht allzu langer Zeit sogar eine Ethik 4.0 für die digitale Transformation in Zeiten Künstlicher Intelligenz (KI).[1]
Doch braucht es tatsächlich immer gleich eine ganz neue Ethik oder ganz neue Bildung? Es geht – wie dies auch schon bei früheren technischen Neuerungen pädagogisch der Fall war – im Kern um einen verantwortlichen und selbstbestimmten Umgang mit der Digitalisierung. Menschliche Erkenntnis ist begrenzt. Epistemkritisch muss daher klar bleiben: Die neuen, erweiterten digitalen Möglichkeiten wird nur mündig nutzen können, wer durch Bildung und Erziehung jene Kompetenzen erworben hat, welche die digitale Technik und die digitalen Medien selbst gerade nicht anbieten und die nicht allein funktional durch deren Nutzung erworben werden können.
Wie können die neuen digitalen Möglichkeiten verantwortungsvoll und lebensdienlich genutzt werden? Hierauf eine Antwort geben zu können, setzt ethische Urteils- und Handlungsfähigkeit voraus. Und diese muss pädagogisch angebahnt und gefördert werden. Gefordert bleibt also, was Schule schon immer ausmachte: der doppelte Auftrag zu Bildung und Erziehung.
Voraussetzung für einen pädagogisch fundierten Umgang mit den neuen digitalen Möglichkeiten bleibt, dass Pädagogen, Erzieher und Lehrkräfte ihre eigene Haltung geklärt haben und dass sie begründen können, wo, wie, wann und warum ein Einsatz digitaler Technik in der pädagogischen Arbeit wichtig ist – oder wo, wie, wann und warum eben auch nicht. Hierfür braucht es die Bereitschaft, bewusste, reflektierte pädagogische Entscheidungen zu treffen.
Lernen mit Hilfsmotor?
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Schule ist kein Selbstzweck. Auch in diesem Fall sollte gelten: Sie kann eingesetzt werden, so der pädagogische Fachdidaktiker Elmar Wortmann, „wenn dies neue motivierende und zugleich fachlich ertragreiche didaktische Handlungsoptionen eröffnet.“[2] Es gilt weiterhin der altbekannte didaktische Grundsatz: Ein Medium, eine Technik, eine Methode sollte dann im Unterricht genutzt werden, wenn damit ein Mehrwert für die Lernenden und den Lernprozess verbunden ist.
Mithilfe Künstlicher Intelligenz können in kurzer Zeit umfangreiche Inhalte, Texte und Informationen generiert werden. Es muss aber für Schüler wie Lehrer klar bleiben, dass es sich dabei um maschinengenerierte Äußerungen handelt. Diese zu generieren, fördert bestimmte Kompetenzen, die für die Nutzung von KI-Tools wichtig sind, etwa das effektive Prompting. Andere Fähigkeiten wie schriftsprachlicher Ausdruck und Lesefähigkeit, hermeneutische oder ethische Urteilskompetenzen, kreativ-ästhetische oder musikalische Ausdrucksfähigkeit können nicht generiert werden, sie müssen weiterhin handlungspraktisch vermittelt und eingeübt werden.
Gelingt dies nicht mehr, drohen auch gesellschaftlich-kulturell weitreichende Folgen: Denn wo subjektive Urheberschaft nicht mehr zählt, kann am Ende auch nicht mehr von Individualität, Personalität, Originalität, Kreativität und auch nicht mehr von Widerständigkeit und Kritik des Subjekts gesprochen werden. Der öffentliche Diskurs würde an geistiger Vitalität, intellektueller Tiefe, Differenzierungsfähigkeit und Humanität verlieren.
Traditionell kennt Unterricht drei Anforderungsniveaus: Es geht um Reproduktion, um Anwendung des Gelernten sowie um Problemlösung und Transfer. Auf einer Fortbildung in diesem Frühjahr sprach ein Kollege aus dem Gymnasium davon, dass Unterricht künftig nichts mehr mit Reproduktion und Anwendung zu tun haben werde. Das erledige sowieso die KI. Beruflich gingen Arbeitgeber künftig sowieso davon aus, dass Präsentationen in zwei Minuten mittels KI erstellt würden. Der Unterricht könne jetzt gleich auf der höchsten Anforderungsstufe von Transfer und Problemlösen einsteigen. Das heißt ganz praktisch: Die KI erstellt die PowerPoint-Präsentation, im Unterricht wird dann darüber gesprochen. Wir können es auch böswillig sagen: Gymnasial und akademisch ist es künftig, wenn nur noch über Inhalte „gelabert“ wird. Ich bin überzeugt davon, dass ein solcher Unterricht, der grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten nicht mehr grundlegt und einübt, nicht aufgehen wird. Er gleicht einem Wolkenkratzer ohne Fundament und Erdgeschoss. Am Ende wird eine Gesellschaft, die ihr Denken an technische Prozesse abtritt, nicht mehr innovativ sein.
Der Nürnberger Trichter war zu allen Zeiten eine pädagogische Illusion. Heute ist vielleicht ein anderes Bild passender: Das Lernen an technische Hilfsmittel abtreten zu wollen, muss eine Illusion bleiben, es wäre vergleichbar mit dem Training auf einem Hometrainer, an den ein Elektromotor angeschlossen ist. Es wäre allein die Simulation von Lernen, mit der wir uns letztlich selbst betrügen.
Chatbottexte dürfen nicht einfach übernommen werden, sondern müssen fachlich, rechtlich oder ethisch geprüft werden. Bildung bezeichnet in erster Linie die Fähigkeit, fremde Geltungsansprüche eigenständig zu prüfen sowie selbst sachlich wie sittlich verbindliche Aussagen zu treffen. Chatbots generieren verständliche Texte, können aber keine Geltungsansprüche begründen. Die mit Künstlicher Intelligenz generierten Äußerungen beruhen auf Wahrscheinlichkeiten, sie legen aber nicht – so noch einmal Wortmann – „die Genese der Fragestellungen, das methodische Vorgehen und die Entwicklung der Schlussfolgerungen“[3] offen und setzen diese auch nicht der Kritik aus. Ob die generierten Äußerungen einen Wahrheitsanspruch beinhalten und ob der unterstellte Anspruch auf Richtigkeit auch tatsächlich gerechtfertigt werden kann, muss geprüft werden.
Die Geltungsansprüche generierter Chatbottexte kritisch zu prüfen, ist notwendig, wenn unser pädagogisches Tun zur Selbstbestimmung, zur Mündigkeit, zur Autonomie befähigen soll. Kleiner geht es nicht. Und dies gilt digital wie analog. Fragen nach Sinn und Religion, Kultur und Orientierungswerten gehören daher unverzichtbar in die Bildungspläne. Wir sollten uns nicht vor KI fürchten, sondern vor einer Gesellschaft, die möglicherweise das Selberdenken verlernt. Etwas Bedeutung beizumessen, ethische und politische Entscheidungen zu treffen, unserem Tun Richtung und Sinn zu geben – diese Aufgaben können wir nicht an Maschinen abtreten. Hier sind wir als Menschen gefragt.
Und hierfür braucht es keine neuen Dorfkirchen, gar Kathedralen oder sogar Tempel „digitaler Bildung“. Hierfür braucht es kein neues Menschenbild 4.0, keine neue Ethik 4.0 oder keine neue Bildung 4.0. Es braucht auch künftig zuallererst pädagogisches Handeln, das sich seiner ureigenen Aufgabe bewusst ist, auch und gerade angesichts neuer digitaler Möglichkeiten. Im Unterricht müssen fachliche Kenntnisse wie Urteils- und Handlungsfähigkeiten vermittelt werden. Im Prozess der Erziehung müssen die Heranwachsenden lernen, sich zu dem Gelernten in ein subjektiv bestimmtes Verhältnis zu setzen. Werte können allerdings nicht intentional vermittelt werden; sie wachsen in einem Zusammenleben innerhalb der Schulgemeinde, das selbst durch Werte geprägt ist. Für all das braucht es Erzieher, Pädagogen und Lehrer als lebendige Vorbilder, die wissen, worauf es im Bildungs- und Erziehungsprozess ankommt, damit die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen ins Leben finden und mündig werden. Kurz gesagt: Gefragt ist angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen nicht ein pädagogisches Programm für Digitalisierung, sondern eine reflektierte Pädagogik angesichts der Digitalisierung.
Ist KI intelligent?
Intelligenz setzt nicht allein Problemlösungskompetenz voraus, sondern vorausliegend die Fähigkeit, etwas als Problem zu erkennen, und erst dann kann von Autonomie gesprochen werden. Künstliche neuronale Netze lösen allein Problemstellungen, die ihnen heteronom – von außen – gestellt werden. Sie müssen auf ein Problem ausgerichtet oder angesetzt werden, etwa durch Eingabe einer Fragestellung, zu der Antworten generiert werden. Voraussetzung bleibt eine Datengrundlage, auf die zugegriffen werden kann. Je differenzierter diese Datengrundlage, desto komplexer wird die Kategorisierungsleistung ausfallen, die erbracht wird.
Der Lernprozess künstlicher neuronaler Netze scheint prinzipiell unabschließbar, wobei noch nicht gesagt ist, dass die gewaltigen wirtschaftlichen Investitionen und Erwartungen, die in KI gegenwärtig gesetzt werden, tatsächlich aufgehen oder nicht irgendwann in einer geplatzten Blase enden werden. Gesagt ist auch noch nicht, wie der deutlich wachsende Energiebedarf im Zuge des KI-Booms politisch und ökonomisch sichergestellt werden kann. KI-Prozesse ähneln menschlichen Lernprozessen insofern, als Feedbackschleifen eine Form der Selbstbezüglichkeit ermöglichen. So lange künstliche neuronale Netze allerdings nicht in der Lage sind, sich selbst Probleme zu stellen, wird ihnen Intelligenz im vollen Sinne nur im Modus des „Als-ob“ zugeschrieben werden können. Künstliche neuronale Netze bleiben abhängig von heteronomen Vorgaben, von Kategorien, Sollwerten und Datengrundlagen. Oder anders gesagt: Die KI wäre dann autonom, wenn sie sich selbständig über das hinwegsetzen könnte, was andere vorher programmiert haben.
Technisch lassen sich allein äußere Reaktionen auf Erfahrungen imitieren. Erfahrungen oder Informationen emotionale und subjektiv bedeutsame Sinngehalte zuzuweisen, kann hingegen physikalisch-technisch nicht reproduziert werden. Verstehende Bedeutung bleibt auf personales Erleben angewiesen. Das damit angesprochene Personsein lässt sich aus der Tatsache unserer Erfahrungen erschließen, aber damit nicht erklären. Künstliche Intelligenz bleibt im Letzten synkretistisch, indem ihre Antworten an Rechenoperationen hängen, die Zentrierung auf eine wertgebundene Rationalität aber fehlt. KI hat daher auch kein Problem damit, zuzugeben, „gelogen“ zu haben.
Informationen in Form von Kodes, Signalen oder Zeichen beinhalten noch keine Bedeutung. Diese muss erst hermeneutisch zugewiesen werden. Der Kölner Sozialethiker Elmar Nass weist an dieser Stelle auf die gefährliche Illusion KI-erzeugter Evidenz hin: „Überhaupt ist das Evidenzversprechen ein Angriff auf Kreativität, Vielfalt, Freiheit und Demokratie. Verlassen sich Journalisten oder Politiker auf die Lösungen von KI oder K[ünstlicher] M[oral] so braucht es am Ende keine Debatten mehr und auch keine Pressefreiheit. Das vernünftige Ringen um Wahrheit wird erstickt: ein fundamentaler Angriff auf die Humanökologie.“[4]
Und wir können ergänzen: Wo es keine Debatten mehr gibt, braucht es am Ende auch den Schutz geistiger Integrität und ein Recht auf Bildung nicht mehr. Das Gelernte zu werten, sich dazu zu verhalten, bilden den Kern gelingender Bildungsprozesse und sind zentraler Ausdruck menschlicher Freiheit.
Welche Pädagogik braucht es?
Diese Freiheit gilt es zu bewahren – gegen die Dystopie einer totalitären Kontroll- und Überwachungstechnokratie auf der einen Seite und die Dystopie eines chaotisch-nihilistischen Wirtschaftssystems auf der anderen Seite, in dem Einzelne sehr viel Macht und Gewinn kumulieren könnten, zugleich aber große Massen abgehängt und ruhiggestellt würden. Noch wissen wir nicht, welche Berufe einer in vielem überakademisierten Scheinwelt am Ende überleben oder nicht doch durch Maschinen, die es besser und schneller können, ersetzt werden. Immerhin: Im zweiten Szenario würden agonale Elemente noch ein Minimum an ungeregelten Freiheitsräumen und Aufstiegsmöglichkeiten eröffnen.
Wie könnte ein Gegenmodell aussehen? Es wäre ein Programm, das sich den technischen wie geistigen Herausforderungen der Zeit stellt, das über symbolische Selbstvergewisserung und museale Konservierung einerseits oder beliebig austauschbare Optionen andererseits hinausgeht. Gefragt ist ein Programm der Rückbesinnung, das sich technischen Entwicklungen nicht verschließt und Innovationen allein anderen Ländern überlässt, von denen wir dann abhängig werden, das aber technische Entfremdungseffekte begrenzen will. Dies setzt voraus, dass es uns gelingt, wesentliche, transzendentale Werte im Wandel zu bewahren. Dies wird ein nationales Programm sein. Denn nur eine gewachsene Gemeinschaft, die auf gemeinsamen Traditionen und Werten, auf gemeinsamer Geschichte und Sprache, auf gemeinsamer Identität und Kultur fußt, kann einer Technik und dem verantwortlichen Umgang mit ihr Sinn geben.
Es braucht pädagogisch die Arbeit an den kulturstaatlichen Grundlagen unseres Zusammenlebens. Nationale Selbstvergewisserung und ein gemeinsames kulturelles Identitätsbewusstsein, das hilft, auch Krisenzeiten des Staates und seiner Institutionen zu überstehen, und die eigenen Werte im beschleunigten Wandel zu bewahren, braucht ein starkes geistig-moralisches Fundament. Andernfalls droht die Res publica in eine bloße Zweckgemeinschaft, in globalistische Profillosigkeit oder wertrelativistische Beliebigkeit abzudriften. Es liegt an uns, einem freiheitsfeindlichen Nihilismus zu wehren, die christlich-abendländische Tradition unter den Bedingungen unserer Zeit zu profilieren, lebendig zu tradieren und die ethisch-kulturellen Triebkräfte unseres Zusammenlebens zu erneuern.
Dieses geistige Fundament wird Künstliche Intelligenz gerade nicht herstellen können. KI kann allenfalls die Effekte jener Traditionslinien an Kultur und Religion, an Identität und Sinn nachstellen, aus denen sich ein humanes Zusammenleben speist. Sie kann solche Traditionslinien aber nicht begründen. Hierfür braucht es eine konservative, eben werterhaltende, Pädagogik, die mehr sein muss als inhaltsentleerte Kompetenzvermittlung oder bloße Lehr-Lern-Prozessbegleitung. Es braucht eine erneuerte Bildung, die zur Selbstbestimmung befähigen will, die zum Selberdenken anleitet und groß vom Individuum denkt, und es braucht nicht minder neuen Mut zu einer Erziehung, die dazu ermutigt, das Gelernte zu werten, dem Gelernten Sinn zu verleihen und zu fragen, wie dieses lebensdienlich und gemeinwohlförderlich eingesetzt werden kann.
Gelingende Bildungsprozesse müssen aus sozialethischer Sicht mehr sein als eine soziologisch zu beschreibende Anpassungsleistung zwischen Individuum und Sozialstruktur. Der Bildungsethik wäre angesichts der beschriebenen Herausforderungen zu wünschen, über eine gerechtigkeits- und gleichheitsfixierte Maßnahmenpädagogik, die auf weite Strecken eine Sozialethik der Bildung prägt,[5] hinauszukommen und vielmehr stärker den freiheits- und wertorientierten Zusammenhang von Bildung und Erziehung auszuleuchten.
Axel Bernd Kunze ist Erziehungswissenschaftler und katholischer Sozialethiker. Er ist Schulleiter an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Privatdozent für Erziehungswissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und hat mehrere Lehraufträge (dazu mehr hier). Er bloggt regelmäßig unter https://bildungsethik.wordpress.com
Referenzen
[1] Thomas Gremsl: Ethik 4.0. Der „Faktor Mensch“ in der digitalen Transformation, Paderborn 2022.
[2] Elmar Wortmann: Chatbots im Pädagogikunterricht – Anregungen und Hinweise, in: Pädagogikunterricht 43 (2023), H. 4, S. 10 – 21, hier: 12.
[3] Ebd., S. 15.
[4] Elmar Nass: Ökologie des Menschen. KI und Co. fordern heraus, in: Welt & Kirche. Beilage der Wochenzeitung „Die Tagespost“ v. 14.12.2023, S. 18 – 20, hier: 19 f.
[5] Vgl. hierzu Axel Bernd Kunze: Die Bibel bildet, in: Concilium (2023), H. 5, S. 604 – 609.
Bild: © Therese Feiler, Is This AI Or Fake? (Detail, 2026)

